Die Klimaerwärmung macht besonders kleinen Skigebieten zu schaffen. Manche Anlagen wurden heuer kein einziges Mal in Betrieb genommen! Franz Hörl, Obmann des Fachverbandes der Seilbahnwirtschaft, sichert Betreibern finanzielle Unterstützung zu.
Die gesamte Tiroler Wintersportbranche hat der seit vielen Jahren schneeärmste Winter vor große Herausforderungen gestellt. Die größeren Skigebiete im Zillertal, Ötztal oder Paznaun sind in der Regel finanziell abgesichert und profitieren oft von einer hohen Lage. Ganz anders sieht es bei den ganz kleinen Skigebieten zwischen Lienz und Reutte aus, deren Kundschaft meistens Familien und Kinder in Skikursen sind. Diese bestehen meistens aus nur wenigen Anlagen oder gar nur einem Schlepplift und werden von Privatpersonen oder der Gemeinde betrieben, woher auch der Name „Bürgermeisterlifte“ kommt.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.