Vielerorts gehören sie im Winter zum „Ortsbild“: Hunderte britische Skilehrer wollen nach Corona wieder auf die Tiroler Pisten, doch es ist ein Hürdenlauf mit oft unklarem Ende. Briten sind seit dem EU-Austritt nicht besser gestellt als Personen aus exotischen Ländern. Ein Skischulchef und der Verband erklären die aktuellen Schwierigkeiten.
Andrä Aste, Chef der Skischule Obergurgl, ringt seit Wochen um grünes Licht für bewährte britische Skilehrer. „In Spitzenzeiten sind es 20 bis 25“, erzählt er. Seit dem EU-Austritt der Insel ist man dem dürftigen Drittstaaten-Kontingent (rund 700 Personen im Tourismus) unterworfen.
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