Budgetklausur steht an

In welchen Bereichen Klagenfurt sparen möchte

Kärnten
22.09.2022 09:30

Die finanzielle Situation der Landeshauptstadt ist mehr als angespannt. Stadt-Vize Liesnig befürchtet ein Minus von 65 Millionen. Eine Budgetklausur soll für Reformschritte genutzt werden...

Donnerstag beginnt die erste Budgetklausur der Landeshauptstadt. Alle Stadträte, Abteilungsleiter und die Verwaltung sind dabei. Die Belastungsgrenze sei mit Corona und den explodierenden Energiepreisen in allen Gemeinden erreicht. Für Klagenfurt sei die Situation besonders schlimm. „Rechnet man die Wünsche aller Abteilungen zusammen, kommt ein Minus von 65 Millionen heraus“, sagt Finanzreferent Philipp Liesnig (SP).

„Klagenfurt braucht Reformschritte“
Eine Stadt muss jedoch ausgeglichen bilanzieren. „Wir brauchen dringend Reformschritte“, betont Liesnig. „Beim Ordnungsamt und der Überwachung werden viele Ausgaben an externe Firmen vergeben, bei der Stadtzeitung könnte man sparen. Es gibt ein ganzes Bündel, wo man ansetzen muss.“ Bürgermeister Christian Scheider (TK): „Die Lage ist ernst, das ist jedem klar. Innere Kredite müssen aufhören. Wir brauchen Budget-Richtlinien für die nächsten Jahre.“

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