Die Menge an Münzen und Scheinen ist zuletzt stark angestiegen.
Corona hat Bargeld bei den Österreichern noch beliebter gemacht. Gegenüber 2020 stieg die Zahl der im Umlauf befindlichen Banknoten um 6,5 Prozent auf über 28 Milliarden Stück. Deren Gesamtwert: gigantische 1544 Milliarden Euro.
Die Menge der Münzen kletterte um 220 Millionen auf 8,3 Milliarden Stück (Wert 1,8 Milliarden Euro). Angst vor Versorgungsproblemen, weniger spontane Ausgaben und Nullzinsen auf dem Konto gelten als Gründe.
Auch generell bevorzugen Österreicher Bargeld, 66 Prozent der üblichen Einkäufe werden so bezahlt. „Bares ist sicher auch bei Blackouts, anonym, schnell und günstig“, betont Münze-Österreich-Chef Gerhard Starsich. Eine Info-Kampagne sowie ein Volksbegehren sollen demnächst die gesellschaftliche Bedeutung des Bargeldes unterstreichen.









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