Der neue Tom-Cruise-Film „Top Gun: Maverick“ hat am Wochenende in Nordamerika 134 Millionen Dollar eingespielt und dem Schauspieler einen persönlichen Eröffnungsrekord beschert.
Der Paramount-Streifen dürfte zudem eine neue Höchstmarke von 151 Millionen Dollar an Kartenverkäufen für ein langes Memorial-Day-Wochenende erzielen. Der Feiertag wird in den USA am Montag begangen.
Kino-Aktien legten zu
Für das Filmstudio ist die Fortsetzung des Piloten-Dramas von 1986 der fünfte Nummer-Eins-Erfolg in Nordamerika in diesem Jahr. Angesichts begeisterter Filmkritiken legten bereits am Freitag die Aktien von Kinobetreibern wie AMC Entertainment, Cinemark, IMAX und Cineworld wie auch Paramount selbst deutlich zu.
„Maverick“ ist Fluglehrer
In der Fortsetzung des Blockbusters „Top Gun“ aus dem Jahr 1986 schlüpft Cruise wieder in die Rolle des früheren Kampfpiloten Pete „Maverick“ Mitchell, der nun als Fluglehrer arbeitet.
Der Original-Film habe für seine Karriere viel bedeutet, sagte Cruise. Inzwischen sei die Technologie so fortgeschritten, dass sie den Zuschauern spektakuläre Filmszenen bieten könnten. „Aber im Kern ist der Film ein Drama“, sagte Cruise. Ihm komme es vor allem auf die Charaktere und die Geschichte an.
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