Bei der gestrigen Probe bei noch frischen Temperaturen wurde bereits die erste Szene dargestellt, die zusammen mit anderen später das Publikum berühren und bewegen soll: die Bergpredigt. Schon im Vorfeld hatte es im Haus Bethanien – unter Einhaltung strenger Hygiene-Maßnahmen – intensive Proben für die Sprechrollendarsteller gegeben.
Passion neu inszeniert
Denn „Emmaus: Geschichte eines L(i)ebenden“ stellt eine Neuinszenierung der Leidensgeschichte dar. Mit Choreografie, Text und Emotion soll die Botschaft der Passion an die Zuschauer weitergegeben werden.
„Die Mitwirkenden haben sich gemeinsam dazu entschieden, dass wir uns nicht von der Corona-Pandemie unterkriegen lassen, sondern uns voll Vertrauen und Motivation auf die kommenden Vorstellungen konzentrieren“, sagt Spielleiter Pfarrer Richard Geier, der das Textbuch verfasst hat.
Premiere im Mai
Um die Regie kümmert sich in engagierter Weise Militärdekan Alexander Wessely. Noch mehr als 20 Proben stehen bis zur Premiere zu Christi Himmelfahrt am Programm.
Aufgrund der Verschiebung vom Vorjahr wurden die Vorstellungstermine angepasst. Zwischen 26. Mai und 10. Juli wird an sämtlichen Wochenenden und Feiertagen gespielt.
www.passio.at.
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