Die finanzielle Lage vieler heimischer Haushalte bleibt angespannt. Rund ein Viertel hat immer noch Corona-bedingt mit Einbußen von durchschnittlich 640 Euro im Monat zu kämpfen. Darüber hinaus spüren immer mehr Österreicher die steigenden Fixkosten.
Seit Ausbruch der Krise hat jeder dritte Haushalt durch Kurzarbeit & Co. Einbußen hinnehmen müssen. Aktuell sind es noch 24 Prozent, die weniger als früher im Börsel haben, so eine Durchblicker-Studie. Überdurchschnittlich stark betroffen sind weiterhin Kärntner und Wiener; Oberösterreicher und Vorarlberger hingegen am wenigsten.
Selbstständige mussten wegen geringerer Unterstützung mit im Schnitt 853 Euro je Haushalt und Monat höhere Verluste verkraften als etwa Angestellte (599 Euro).
Sorgenvoller Blick in die Zukunft
Dazu kommen steigende Ausgaben. „Drei Viertel der Haushalte nehmen bereits eine deutliche Erhöhung ihrer Fixkosten wahr, 38 Prozent der Österreicher sehen ihrer finanziellen Situation daher heuer mit Sorge entgegen“, betont Durchblicker-Chef Reinhold Baudisch, der zu einer Optimierung der Fixkosten rät.
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