23.12.2021 10:27 |

Lage vor Heiligabend

2147 Neuinfektionen, Rückgang bei Spitalspatienten

2147 Corona-Neuinfektionen sind in den vergangenen 24 Stunden (Stand: Donnerstag, 9.30 Uhr) in Österreich verzeichnet worden. Vor einer Woche waren es 3046 neue Fälle. 28 weitere Menschen, die mit dem Virus infiziert waren, starben. Einen Rückgang von 104 Patienten gab es auf den Normalstationen. Auf den Intensivstationen ging die Zahl der Schwerkranken um 29 zurück. 

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Seit dem Vortag haben sich 382 Wiener mit dem Coronavirus infiziert, in Niederösterreich waren es 368. In Oberösterreich wurden 314 weitere Fälle gemeldet, in der Steiermark 301. 283 Neuinfektionen gibt es in Tirol, 156 in Kärnten und Vorarlberg. In Salzburg haben sich 137 weitere Personen mit dem Virus infiziert. Die wenigsten Neuinfektionen wurden in Burgenland gemeldet: Dort gibt es 50 Neuerkrankungen. 

Die Zahl der Spitalspatienten geht weiterhin zurück: Zurzeit befinden sich 1454 Corona-Patienten in krankenhäuslicher Behandlung. Davon werden 430 Schwerkranke auf den Intensivstationen betreut. 

Warum die Zahlen auseinandergehen können
Der Krisenstab des Innenministeriums gibt einmal täglich die aktuellen Zahlen zur Corona-Lage in Österreich bekannt - diese finden Sie kompakt zusammengefasst im Text (oben). Das Gesundheitsministerium hingegen aktualisiert seine Daten laufend öffentlich - diese Werte können Sie detailliert den Grafiken (unten) entnehmen.

Dass die Zahl der ausgelieferten Impfdosen in der Grafik (siehe oben) geringer als jene der tatsächlich verimpften Dosen in Österreich ist, rührt daher, dass pro Ampulle etwas Impfstoff übrig bleibt, der dann noch verimpft wird.

Alle aktuellen Top-Storys rund um das Thema „Coronavirus-Pandemie“ finden Sie gesammelt auf krone.at/coronavirus.

Ich habe Symptome - was soll ich jetzt tun?
Wer grippeähnliche Symptome verspürt oder Kontakt zu einem mit dem Coronavirus Infizierten hatte oder gehabt haben könnte, könnte selbst mit dem neuartigen Virus SARS-CoV-2 infiziert sein. Hat man diesen Verdacht, gilt: Bitte suchen Sie nicht selbsttätig einen Arzt oder eine Spitalsambulanz auf, sondern rufen Sie unter der Nummer 1450 - der Gesundheitshotline - an und klären Sie dort weitere Schritte ab. Diese Nummer ist rund um die Uhr erreichbar.

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