Knallharte, wenngleich durchaus martialische Analyse zum WM-Duell Österreichs gegen Argentinien: Fußball-Legende Jan Åge Fjørtoft hat die „Gauchos“ bereits in der Halbzeit der Partie als äußerst schwer zu bespielen analysiert! In seiner Funktion als TV-Experte meinte er: „Österreich spielt gegen einen Gott und 10 Killer …“
Worauf sich der norwegische Ex-Rapid-Star bei ServusTV dabei bezog ist einerseits natürlich Lionel Messi, der Gott (vielleicht war auch das phonetisch ähnlich klingende „GOAT“ gemeint), und anderseits der Rest des argentinischen Teams, das sich abseits spielerischer Qualitäten nun einmal auch durch körperliche Präsenz auszeichnet. Vorsichtig und durchaus zurückhaltend formuliert.
VAR-„Skandal“?
Immer wieder wussten die Argentinier den Österreichern bei deren Ballbesitz mit robustem Einsteigen und teilweise sogar un-weltmeisterlich anmutender Ruppigkeit den Zahn zu ziehen. Freilich: Brutal oder grob unfair wurde es kaum einmal, die eine oder andere Ermahnung oder Gelbe durch Schiri Amin Mohamed Omar wäre schon auch vertretbar gewesen …
Besonders ärgerlich: Den Ballgewinn der Argentinier, der in weiterer Folge zum 1:0 durch Messi führte, hätten andere Schiris wohl als Foul von Mac Allister an Xaver Schlager abgepfiffen. Dass sich dahingehend auch der VAR nicht eingeschaltet hatte, war für Fjørtoft ein „Skandal“ …
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