Das ÖFB-Wunder gegen Argentinien ist am Montag ausgeblieben – Michael Gregoritsch hat nach der Partie eine Erklärung für die 0:2-Niederlage parat. Dabei schmerzt vor allem der zweite Gegentreffer. Jetzt geht es darum, so schnell wie möglich fit für den Showdown mit Algerien zu werden.
„Es ist natürlich schade. Wir wollten hart sein und unser Spiel durchziehen. Am Ende fehlten uns die deutlichen Abschlüsse“, analysiert Gregoritsch nach dem Spiel gegenüber Servus TV. Allgemein kann man mit dem Engagement zufrieden sein, aber die ÖFB-Kicker schafften es nicht, genügend Druck auf das argentinische Tor aufzubauen.
So musste sich die Mannschaft von Teamchef Ralf Rangnick am Ende mit 0:2 geschlagen geben. Beide Tore erzielte Superstar Lionel Messi, der mit 18. WM-Toren einen neuen Rekord aufgestellt hat und sich weiter in hervorragender Form präsentiert.
„Das tut besonders weh“
Sein zweiter Treffer fiel erst in der Nachspielzeit. Besonders bitter, wie Gregoritsch betont. „Das zweite Tor tut uns fürs Torverhältnis natürlich weh“, so der Augsburg-Stürmer. Jetzt kommt es am Sonntag (ab 4 Uhr MESZ – im sportkrone.at-Liveticker) zum Showdown gegen Algerien.
„Wir wollen jetzt so schnell wie möglich zurück ins Camp und mit der Regeneration für das Algerien-Match beginnen“, so der Teamspieler. Denn das Ziel im finalen Gruppenspiel ist klar: „Gegen Algerien muss ein Sieg her!“
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