01.12.2021 10:28 |

Hürden zu meistern

Michelle Hunziker: „Ich weine in mein Kopfkissen“

In der Öffentlichkeit präsentiert sich Michelle Hunziker immer fröhlich und voller Unbeschwertheit. Dass in ihrem Privatleben aber auch nicht immer nur eitel Sonnenschein herrscht, darüber sprach die sympathische Moderatorin in einem offenen Interview über die Herausforderung, in der Entertainment-Branche zu bestehen.

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Mit Tomaso Trussardi ist Michelle Hunziker seit 2014 glücklich verheiratet. Die Töchter Celeste (6) und Sole (8) sowie Tochter Aurora (24), die aus der Ehe mit Eros Ramazzotti stammt, perfekt. Doch im Lifestyle-Magazin „Caminada“ sprach die 44-Jährige jetzt auch offen darüber, dass es in ihrer Beziehung auch Höhen und Tiefen gebe. 

„Es ist nicht immer einfach“
„Es gibt keine idyllischen Paare, alle kommen zu ihrer Zeit mal in Schwierigkeiten“, so Hunziker ehrlich. „Die große Challenge, die ich mir vorgenommen habe, ist, dass mein Privatleben gelingt.“ Denn um die Liebe müsse man auch mal kämpfen, ist sie sich sicher. Gleichzeitig sei es wichtig, die Beziehung zu beschützen. „Es ist nicht immer einfach, aber ich finde, wir sind auf einem guten Weg“, zeigte sie sich optimistisch.

Und wie auch jede andere Mama auch, habe sie manches Mal Probleme damit, ihr Privatleben mit ihrem Job unter einen Hut zu bringen. „Klar kenne ich Tage, an denen ich denke: ,O Gott, das schaffe ich nicht mit allem, dem Job‘.“ Ihr Geheimrezept in diesen Momenten? „Das können doch alle Frauen - Multitasking“, lachte Hunziker.

Im Job stets gut gelaunt - dem Publikum zuliebe
Auch im Beruf habe sie so manche Hürde zu meistern. Vor allem ginge es meist darum, den schönen Schein zu wahren, erklärte Hunziker weiter. „Wer im Entertainment arbeitet, hat eine Mission. Man möchte den Zuschauern das Leben ein kleines bisschen, eine Minute oder zwei, mit einem Witz etwas erleichtern.“

Wenn es ihr an einem Tag einmal nicht gut gehe, zeige sie das deshalb auch nicht. „Ich ziehe mich in mein Zimmer zurück, schließe die Tür und denke nach. Oder ich weine kurz in mein Kopfkissen“, schilderte Hunziker.

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Ich ziehe mich in mein Zimmer zurück, schließe die Tür und denke nach. Oder ich weine kurz in mein Kopfkissen

Michelle Hunziker

Dass sie sich meist nur mit einem Lächeln in Gesicht zeige, habe einen einfachen Grund, so Michelle Hunziker abschließend. „Wenn man als Kind viel mitgemacht hat, bekommt man eine ganz andere Sicht aufs Leben. Man versteht, dass man für alles Gute dankbar ist und es genießen muss.“

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