Vielseitiges Handy

Österreicher verwenden Handy statt Armbanduhr

Elektronik
10.12.2004 15:23
Das Handy wird für die Österreicherimmer mehr zum "Schweizer Taschenmesser" des 21. Jahrhunderts:Sie nützen es mehr als je zuvor zum Telefonieren, es gibtihnen aber auch Sicherheit und ersetzt zunehmend die Armbanduhr.SMS tippen nicht mehr nur Jugendliche sondern schon jeder vierteSenior.
 
Neun von zehn Österreicher fühlensich sicherer, wenn sie ihr Mobiltelefon bei sich tragen, daszeigt eine Fessel-Gfk-Umfrage, die im Auftrag der mobilkom austriadurchgeführt wurde. Besonders wird daran geschätzt,dass man in Ausnahmesituationen jederzeit Hilfe rufen kann. 
  
Handy als Wecker und Uhr 
77% aller Österreicher schauen regelmäßigoder gelegentlich auf die Uhranzeige ihres Handys, 60% lassensich von ihrem Mobiltelelefon in der Früh aus dem Schlafholen und 42% verwalten regelmäßig oder zumindest abund zu ihre Termine am Handy. Regelmäßige SMS-Abosempfangen 17% der Handyphonierer. Schon jeder zehnte User nütztbereits das mobile Internet am Handy. 
  
Sicherheit für Senioren und Kids 
82% der Befragten finden es wichtig, dass ältereMenschen ein Handy für Notfallsituationen bei sich tragen,67% finden das Handy besonders für Kinder in Notsituationenwichtig. Immerhin jeder Zweite (55%) gibt an, bei Freizeitaktivitätendas Handy bei sich zu tragen, um in Ausnahmesituationen mit derAußenwelt verbunden zu sein. Neue Anwendungen, wie MMS,erhöhen das Sicherheitsgefühl noch einmal: 63% meinen,dass es praktisch wäre, von einem Unfallhergang gleich Fotosmachen zu können. 
  
14,4% mehr Handygespräche 
Österreich ist ein Land der Handys: rund 5,9Mio (82% der Bevölkerung) telefonieren mobil. Seit dem vergangenenJahr ist die Anzahl der geführten Gespräche um 14,4%gestiegen. Heute werden pro Arbeitstag elf Telefonate geführt.Dabei wird vor allem mehr telefoniert, weil die Gebührengünstiger geworden sind. 
  
SMS-Fieber reißt nicht ab 
Drei von vier Handy-Usern versenden SMS, mobile Kurzmitteilungen.Nach wie vor gilt SMS als das Medium der Jugend; 97% aller bis24-Jährigen sind begeisterte "SMSer". Aber die Senioren holenauf: Jeder und jede zweite (52%) im Alter zwischen 55 und 69 Jahrenschickt Mitteilungen via Handy. Bei den über 70-Jährigenist es immerhin noch jeder vierte (23%). 
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