Mit heraushängender Zunge schmiegt sich die Zwergpudeldame an ihr Frauerl. Als ob die zehnjährige Hündin wüsste, dass sie dieses bald verloren hätte. Erna Posch erzählt: "Ich wollte mir vor ein paar Tagen abends noch ein Butterbrot streichen. Mein Mann war bereits zu Bett gegangen und hatte unsere Kleine bei sich im Schlafzimmer."
Wie es passierte, weiß die Klagenfurterin nicht mehr; auf jeden Fall stürzte sie und zog sich dabei eine heftig blutende Kopfwunde zu.
"Meine Aela hat dann so lange an der Tür gekratzt und gejault, bis mein Mann aufwachte", so Posch. Sie ist sich sicher: "Ich wär' sonst verblutet. Im Spital bekam ich sofort Blutkonserven! Der Kleinen verdanke ich mein Leben."
von Serina Babka, "Kärntner Krone"
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