„Krone“-Kommentar

Erfolgsmeldungen aus dem Ländle sorgen für Echo

Vorarlberg Newsletter
15.04.2021 15:43

Liebe Leserin, lieber Leser! Seit vier Wochen haben in Vorarlberg die Lokale nun schon wieder geöffnet, die erste Zwischenbilanz fällt überaus erfreulich aus: Laut Branchenvertreter sei kein einziger Infektionsfall auf die Gastronomie zurückzuführen, die Sicherheitskonzepte hätten sich mehr als nur bewährt. Die Erfolgsmeldungen aus dem Ländle sorgten auch im Osten Österreichs für ein enormes Echo: „Der Beweis, dass sicheres Öffnen möglich ist, ist erbracht!“, meinte etwa der Wiener Gastronomie-Obmann Peter Dobcak. Vorarlbergs Wirte hoffen nun auf eine rasche Verlängerung der Sperrstunde auf 23 Uhr, die Entscheidung darüber trifft aber das Gesundheitsministerium in Wien. 
Sogar für internationales Echo hat eine Geschichte gesorgt, die unser Sportchef Peter Weihs an Land gezogen hat: Am Mittwoch berichtete die „Krone Vorarlberg“ exklusiv über die Pläne des Internationalen Skiverbands (FIS), die Skicrosser von der Freestyle-Sparte in den Alpinbereich zu übersiedeln. „Eine leise Revolution“, bestätigte FIS-Renndirektor Klaus Waldner, der aber darauf hinwies, dass es noch dauern werde, bis alle Details geklärt sind. Den Montafoner Skicrosser Fredi Berthold freut die Entwicklung auf jeden Fall. „Das ist ein großer Schritt für unseren Sport“, sagte der 29-Jährige im Gespräch mit der „Krone Vorarlberg“. 
Ein Comeback der ungewöhnlichen Art gibt es beim SCR Altach: Mit dem Riefensberger Werner Grabherr übernimmt ein alter Bekannter die sportliche Leitung. Der 35-Jährige war bei den Rheindörflern bereits als Trainer, Co-Trainer, Marketingleiter und sogar als „Postler“ im Einsatz. 
Machen Sie’s gut und bleiben Sie gesund!

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