Die Landwirtschaftliche Fachschule (LFS) Güssing ist mittlerweile zu einem wichtigen Partner des Landes geworden. Durch die enge Zusammenarbeit wird die Biowende im Burgenland vorangetrieben. Landeshauptmann-Stellvertreterin Astrid Eisenkopf besuchte die Schule.
80 Schüler besuchen derzeit die Landwirtschaftliche Fachschule (LFS) Güssing. „Die Schule ist mittlerweile zu einem wichtigen Partner bei der Forcierung der Biolandwirtschaft im Burgenland geworden“, betont Landeshauptmann-Stellvertreterin und Agrarreferentin Astrid Eisenkopf.
Die Ausbildung der zukünftigen Landwirte konnte auch in Pandemiezeiten erfolgreich fortgeführt werden. Der Unterricht erfolgte im Schichtbetrieb, bei dem jeweils nur ein Jahrgang anwesend war, der andere wiederum im Fernunterricht „Unser Sicherheitskonzept hat sich bewährt“betont Direktor Gerhard Müllner. Besonders erfreulich: so hat es bisher keinen einzigen Corona-Fall an der Schule gegeben.
„Unser Land braucht die Landwirtschaft und gut ausgebildete Landwirte. Die LFS garantiert beides“, so Eisenkopf bei ihrem Besuch in der Schule und betont weiters: „Nur gemeinsam schaffen wir die Biowende. Daher unterstützen wir junge Landwirte nicht nur bei der Ausbildung, sondern auch bei der Gründung von Betrieben.“
Das Land Burgenland bietet eigene Existenzförderungsbeihilfen für junge Landwirte an. Die Förderungen erfolgen in Form einer einmaligen Pauschalzahlung. Anträge müssen binnen eines Jahres nach der Gründung bei der Landwirtschaftskammer eingereicht werden.
Kronen Zeitung
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