Da eine Burgenländerin mit ihrer Bestellung nicht zufrieden war, schickte sie das 13 Euro teure Produkt wieder zurück. Wochenlang erhielt sie daraufhin Mahnungen von Klarna. Schlussendlich wurden 80 Euro gefordert. Verzweifelt wandte sich die Kundin an die Konsumentenschutzabteilung des Landes. „Durch unsere Intervention konnte der Fall ohne zusätzliche Kosten abgeschlossen werden“, so eine Mitarbeiterin.
Kein Einzelfall, denn die schwedische Bank ermöglicht das Bezahlen in Online-Shops, doch bei Rücksendungen oder einem Kauf auf Rechnung kommt es oft zu Problemen. „Für Kunden ist es schwierig. Denn statt auf Anfragen zu antworten, werden etwa Inkassobüros eingeschaltet“, so Experten. Oft ist erst durch Konsumentenschützer eine Lösung möglich. „Daher empfehle ich Betroffenen, sich Hilfe bei unseren Experten zu suchen“, betont die zuständige Landeshauptmann-Stellvertreterin Astrid Eisenkopf.
Carina Lampeter, Kronen Zeitung
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