Der Türke hatte seinen Lkw am Dienstag am Einreiseparkplatz abgestellt. Danach erkundigte er sich bei der Spedition nach den fehlenden Frachtpapieren, ohne die seine Ladung nicht abgefertigt werden konnte. Am Mittwoch fragte der 45-Jährige noch zweimal nach, gegen 18.30 Uhr sah ihn ein Speditionsangestellter zum letzten Mal lebend.
Am Donnerstag wollten zwei Kollegen den Türken davon in Kenntnis setzen, dass seine Frachtpapiere eingetroffen waren. Doch der Lkw war abgesperrt. Als die Männer schließlich mit einem Speditionsmitarbeiter nachschauten, fanden sie den Toten im hinteren Teil des Führerhauses.
Es wurden keinerlei Spuren von äußerer Gewalteinwirkung gefunden. Eine Obduktion wurde angeordnet. Das Ergebnis liegt noch nicht vor, hieß es bei der Polizei.
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