06.12.2019 14:20 |

Oh dear! Ach je!

Charlottes Weihnachtswunsch wird nicht erfüllt

Wie die meisten Kinder hat auch die britische Prinzessin Charlotte ihren Brief an den Weihnachtsmann schon abgeschickt. Der darf ihr ihren größten Wunsch aber nicht erfüllen. 

Prinzessin Charlotte ist wie ihre Urgroßmutter, Königin Elizabeth II., völlig verrückt nach Pferden. Kein Wunder also, dass sie sich ein eigenes Pony zu Weihnachten gewünscht hat. Ihr Vater, Prinz William, will der aufgeweckten Kleinen den Herzenswunsch aber in diesem Jahr noch nicht erfüllen. Sie sei noch zu klein für ein eigenes Pferd, findet der Zweite in der Thronfolge.

Pferde-Set statt Pony
Ein Palast-Insider verriet dem Magazin „Closer“: „Sie hat um ein Pony gebeten, muss aber möglicherweise bis zum nächsten Jahr warten, weil William sie für zu jung hält.“ Die Zweitgeborene von Prinz William und Herzogin Kate wird im Mai 2020 fünf Jahre alt.

Eine Enttäuschung wird Weihnachten für die Vierjährige, die seit diesem Jahr in die Schule geht, aber trotzdem nicht. William und Kate hätten ein Spielzeug-Pferdeset mit allem drum und dran sowie eine Karaoke-Maschine mit Mikrofon für die Prinzessin besorgt. Ihr zwei Jahre älterer Bruder Prinz George bekommt Tennis-Sachen. Der Insider: „George liebt Tennis und hat sich einen neuen Schläger und einen Fußballtisch gewünscht.“

Es gibt auch ein gemeinsames Geschenk für die Kinder: Küchenspielzeug. „Sie werden beide Kochsets für Kinder erhalten, weil sie es lieben, in der Küche Unordnung zu machen!“ 

Lustige Geschenke am Heiligen Abend
Prinz William und Herzogin Kate verbringen die Feiertage mit den Kindern auf Schloss Sandringham.

Am Heiligen Abend gibt es bei der Queen einen Nachmittagstee, bei dem die Kleinen dabei helfen, den Christbaum zu schmücken. Kurz vor dem abendlichen Dinner für die Erwachsenen werden kleinere, lustige Geschenke geöffnet. Das Herzog-Paar von Cambridge hat aber auch noch traditionelle britische Weihnachten für die Kinder vorbereitet.

Früher Weihnachtsmorgen
Herzogin Kate verriet im Vorjahr vor dem traditionellen Kirchgang der Königsfamilie am 25. Dezember  in der St. Mary Magdalene Church in Sandringham, dass sie schon sehr lange auf sei, weil die Kinder in aller Herrgottsfrühe aus dem Bett gesprungen seien, um ihre Packerln zu öffnen. 

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