Polizisten stoppten das Fahrzeug, das in Richtung Ungarn unterwegs war, am Montag kurz nach halb fünf Uhr früh. Als die Beamten den Anhänger kontrollierten, stießen sie auf Bohrmaschinen, Motorsägen und andere Maschinen. Einige der Geräte waren in weiße Plastiksäcke verpackt, die mit französischen Adressen beschriftet waren. Damit nicht genug, war ein Insasse nach einer Verurteilung wegen Einbruchs im Jahr 2007 mit einem Aufenthaltsverbot für Österreich belegt worden.
Fahrer und Beifahrer hatten nichts mit Coups zu tun
Einer der Männer gab auf genauere Nachfragen schließlich zu, am Wochenende einen Einbruch in eine Pariser Firma verübt zu haben. Drei von ihm in diesem Zusammenhang belastete Mitfahrer wiesen die Vorwürfe zwar umgehend zurück, machten aber laut Exekutive widersprüchliche Angaben. Die vier Männer wurden festgenommen, Erhebungen bezüglich der Tatorte in Frankreich wurden eingeleitet. Der Lenker des Transporters und sein Beifahrer durften die Fahrt fortsetzen, da sie offensichtlich mit dem Coup nichts zu tun hatten.
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