Mit den Jugendlichen und deren Begleitpersonen an Bord war der Bus-Chauffeur von Schönfeld in das etwa fünf Kilometer entfernte Skigebiet Innerkrems unterwegs. Nur zwei Kilometer vom Skilift entfernt ereignete sich dann das Unglück: Der Doppeldeckerbus geriet auf der eisglatten Fahrbahn ins Rutschen und stürzte über eine Böschung.
Keine Hinweistafel gesehen
In der Verhandlung wies der Ungar jegliche Schuld von sich. "Ich habe keine Tafel gesehen, ich bin aber im Schritttempo gefahren. Auch Ketten hätten den Unfall nicht verhindern können", so der Kraftfahrer, der noch immer für den gleichen Arbeitgeber fährt. Der Prozess wurde vertagt, da nun noch eine verkehrstechnisches Gutachten eingeholt wird.
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