Die beschäftigungslosen Klagenfurter hatten mit Nothämmern die Seitenscheiben der Autos eingeschlagen und waren mit Handys, CD's und Bargeld geflüchtet. Die Polizeiermittlungen im Umfeld der zwei Einbrecher sowie ein Fußabdruck, der an einem der Tatorte gesichert wurde, entlarvten die zwei Klagenfurter schließlich.
"Nur durch die wirklich gute Zusammenarbeit von Spurensicherung, Kriminaldienst und Stadtpolizeikommando ist es unserer Sonderkommission gelungen, die beiden zu fassen", erklärt Stadtpolizeikommandant Eugen Schluga.
Bei einer Hausdurchsuchung fanden die Beamten das Diebesgut (Handys, Werkzeug) bei den Jugendlichen. Da legten die Täter dann auch Geständnisse ab. Nur das Bargeld hatten sie bereits ausgegeben; derart protzig, dass sie in Lokalen auffielen.
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