Den Beschuldigten, die offenbar vorwiegend auf Reifen- und Buntmetalldiebstähle spezialisiert waren, werden insgesamt 14 Coups mit einem Gesamtschaden von ca. 230.000 Euro zur Last gelegt. Sie sind größtenteils geständig und konnten anhand vorgelegter Bilder die Tatorte wiedererkennen und eindeutig identifizieren.
Laut Polizeiangaben wurde das Diebesgut nach den Einbrüchen schnurstracks nach Ungarn gebracht und auf Flohmärkten verkauft. Sieben der Täter befinden sich in der Justizanstalt Eisenstadt in Haft, nach zweien wird per nationalem Haftbefehl gesucht – lediglich zwei Verdächtige wurden bereits wieder aus der Haft entlassen.
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