11.09.2019 09:07 |

„Hauch von Populismus“

Wie die „New York Times“ Andreas Gabalier sieht

„Es war und ist mir und wird mir auch nie ein Anliegen sein, mich politisch zu engagieren, mich für eine Partei starkzumachen“, sagte Andreas Gabalier zuletzt, als er die selbst auferlegte Pause nach seinem Konzert im Wiener Ernst-Happel-Stadion einläutete. Dort war übrigens auch die renommierte „New York Times“ zu Gast, die nun das Erlebte ihren Lesern (30 Millionen Homepage-Besuche pro Monat) näherbrachte.

Ergebnis: eine Lifestyle-Geschichte mit Polit-Effekt. Denn der sozialkritische Bericht kommt vom Konzert und seinen Besuchern direkt auf die politische Lage in unserem Land und somit auf den Steirer, dem sie mit dem Phänomen des „Volks-Rock-’n’-Roll“ massenwirksamen Populismus unterstellt.

Gabalier selbst wird’s egal sein. Er hat als erster Austro-Künstler das Happel-Stadion ausverkauft. Und das dank seiner Fans, die längst eingefleischter Teil seiner Bewegung geworden sind.

Adabei Norman Schenz, Kronen Zeitung

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