Der vor der Werkstatt abgestellte Audi war für den 39-Jährigen wohl ein viel zu verlockendes Objekt der Begierde – wenn auch nur für eine Probefahrt, wie der Mann bei der Einvernahme nach dem Ende seiner Tour gegenüber den Polizisten betonte.
Ob der Ungar mit dieser Argumentation straffrei durchkommt, werden Polizei und Gerichte zu klären haben. Doch schon allein die Tatsache, dass er mit fast 200 Sachen auf der A4 in Richtung Ungarn bretterte, macht die ganze Angelegenheit schon einigermaßen unappetitlich.
Die Staatsanwaltschaft Eisenstadt verfügte die Einlieferung des Beschuldigten in die Justizanstalt Eisenstadt und stellte die Untersuchungshaft wegen Flucht- und Verdunkelungsgefahr in Aussicht. Das Fahrzeug konnte wieder an den rechtmäßigen Besitzer zurückgegeben werden.
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