Die Branche kämpft mit Imageproblemen. Jede Menge Stress, unregelmäßige Arbeitszeiten und schlechte Bezahlung – kaum ein anderer Beruf hat solch einen schlechten Ruf wie der eines Kochs oder Kellners. Mit Kampagnen in Schulen wird laufend versucht, das negative Image der Branche zu verbessern. Erfolge sind bisher jedoch nur bei den angehenden Küchenprofis zu verbuchen.
"Es fehlt an berühmten Vorbildern"
"Zu verdanken ist das aber vor allem den Shows im Fernsehen. Im Bereich der Restaurantfachkräfte fehlt es an berühmten Vorbildern", so Franz Perner, Fachgruppen-Obmann in der Wirtschaftskammer.
"Bewerbungen jederzeit willkommen!"
Dabei wäre die Chance, in diesem Bereich einen Job zu ergattern, derzeit sehr gut. Viele Hotelbetreiber und Gastronomen sind auf der Suche nach Lehrlingen. Das bestätigt auch Günther Ippisch, Prokurist der Kurbad AG in Bad Tatzmannsdorf: "Wir haben noch einige Ausbildungsplätze zu vergeben. Bewerbungen sind jederzeit willkommen."
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