12.03.2019 13:01 |

Lobautunnel etc.

Asfinag investiert heuer 1,2 Milliarden Euro

Der heimische Autobahn- und Schnellstraßenerhalter Asfinag hat im Vorjahr 2,2 Milliarden Euro (plus sieben Prozent) an Maut eingenommen. Mehr als die Hälfte davon fließt wieder in das Straßennetz. Eines der größten Projekte ist der Wiener Lobautunnel, dessen Bau heuer beginnen soll.

Um 700 Millionen Euro baut die Asfinag heuer neue Autobahnen und Schnellstraßen, darunter etwa die Linzer Autobahn (A 26), die die oberösterreichische Landeshauptstadt entlasten soll.

Acht Milliarden Euro Investitionen bis 2014
Das bestehende Streckennetz wird um 500 Millionen Euro erneuert. Im Fokus steht die Sicherheit: So soll zum Beispiel ab Ende des Jahres jeder österreichische Tunnel zweispurig sein. Bis 2024 fließen insgesamt acht Milliarden Euro in Österreichs Straßen.

1,9 Milliarden Euro davon sind etwa für den Bau eines neuen Teilstückes der Wiener Außenringschnellstraße (S1) inklusive Lobautunnel veranschlagt. Mit dem Baustart endet ein jahrelanger Streit um die Umweltverträglichkeit. „Bis zu 32.000 Arbeitsplätze entstehen rund um die neue S1 und die anschließenden Straßenprojekte“, sagt Asfinag-Vorstand Hartwig Hufnagl.

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