Mo, 23. Juli 2018

Vorsicht beim Wandern

27.06.2018 12:57

Bär streift durch Tirol: Bienenstöcke geplündert

In Tirol treibt derzeit ein Bär sein Unwesen. Mehrere Bienenstöcke sind dem Meister Petz bereits zum Opfer gefallen. Zu Gesicht bekommen hat ihn dabei bisher niemand. Derzeit ist auch unklar, wo sich das Tier nach seinem Honigdiebstahl nahe Pfunds nun aufhält.

Am Montag entdeckte der Imker die zerstörten Stöcke, die er im Bereich des Radurschtals bei Pfunds - im sogenannten Oberen Gericht - auf rund 1900 Metern Seehöhe aufgestellt hatte. „Die Honigernte ist weg“, bedauerte der Mann gegenüber dem ORF.

Mulmiges Gefühl
Zwar sah sich der Imker in der Folge noch einmal zusammen mit seiner Frau in dem Gebiet um, den Bären konnte er dabei allerdings nicht ausmachen. Zudem habe er ein mulmiges Gefühl gehabt, in dem Wissen, in der Nähe eines Bären zu Fuß unterwegs zu sein. Daher habe er die Suche abgebrochen.

Land beruhigt: Keine Gefahr!
Auch die zuständigen Behörden wurden alarmiert. Der Amtstierarzt bestätigte, dass die „Einbruchsspuren“ an den Bienenstöcken von einem Bären stammen müssen. Vonseiten der Landesregierung war man um Beruhigung bemüht: Es bestehe keine Gefahr für die Bevölkerung - wachsam sein sollte man in dem Areal wohl dennoch.

 krone.at
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