Türkisblaues Meer, kilometerlange Sandstrände: Griechenland ist eines der beliebtesten Urlaubsländer der Burgenländer. Doch aufgrund der Wirtschaftskrise landen immer mehr Menschen als Obdachlose auf der Straße. Ein Verein hilft den Armen.
„Bei jeder Fahrt nach Griechenland leben mehr Menschen unter Brücken. Besonders schlimm ist, dass die Zahl der obdachlosen Kinder massiv ansteigt, nahezu täglich werden es mehr“, ist Erwin Schrümpf erschüttert. Er ist Gründer der privaten Hilfsorganisation „Griechenlandhilfe.at“, die dringend benötigte Dinge des täglichen Bedarfs und sogar Medikamente für Spitäler ins Land der Hellenen liefert.
Kürzlich wurde - wie berichtet - auch im Burgenland ein Ableger gegründet. „Manche Familien können sich nicht einmal Babymilch leisten.“ Schon in Kürze starten die nächsten Transporter vollbeladen in Richtung Süden.
Kronen Zeitung
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