Interesse aus England
Mit weiteren im Netz verfügbaren Tool könnten diese Effekte jedoch abgeschaltet werden, so "Ars Technica". In einem Test hätten die beiden Programme sowohl auf der 32-Bit- als auch auf der 64-Bit-Version von Windows 7 funktioniert.
Schon Monate vor der Veröffentlichung des Microsoft-Betriebssystems am 22. Oktober waren erste Tools aufgetaucht, mit denen sich die Freischaltung umgehen ließ. Diese hätten aber damals nur in Verbindung mit einem Eingriff ins BIOS funktioniert, berichtet das Magazin.















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