Niessl verweist auch auf die Hilfe des Militärkommandos Burgenland bei dem jüngsten Hochwasser: "Das war wertvolle Unterstützung für unsere Bevölkerung, auf die ich auch in Zukunft nicht verzichten möchte. Das Heer hat sehr rasch und richtig reagiert." Niessl sprach sich auch gegen einen großen Beamtenapparat in Wien aus, während in den Bundesländern abgespeckt werden müsste.
Durch Soldaten fühlten sich Burgenländer wohler
Auch sei der Assistenzeinsatz des Bundesheeres im Grenzgebiet ein notwendiger Teil des burgenländischen Sicherheitskonzeptes gegen Kriminalität aus dem Osten. Allein durch die Anwesenheit der Soldaten fühlten sich die Burgenländer wohler, ist von der Landesregierung zu hören.
Kasernenstandorte im östlichsten Bundesland sind weiterhin Eisenstadt, Bruckneudorf und Güssing. Der Landeshauptmann: "Güssing wird aufgewertet. Ein Ausbau der Kaserne um 40 Millionen beginnt noch heuer." Im Übrigen sei das Bundesheer ein ganz wesentlicher wirtschaftlicher Faktor im Land.
von Harold Pearson, Kronen Zeitung
Symbolbild
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