Der tragische Badeunfall hatte sich, wie berichtet, vergangenen Freitag ereignet. Ein Schüler (17) aus Sopron war mit Freunden von einer Plattform im See immer wieder ins Wasser gesprungen – bis Tibor T. nicht mehr auftauchte. Stunden später fanden Taucher die Leiche. Obwohl nicht ganz klar ist, wie es zum Unglück kam, wird es keine gerichtsmedizinische Untersuchung geben. Die Polizei schließt Fremdverschulden aus.
Der Bürgermeister fordert nun vehement den Bau eines Sendemastens: „Am See funktioniert kein Handy. Notarzt und Feuerwehr sind aber im Ernstfall darauf angewiesen. Das kann vor allem im Winter gefährlich werden, wenn ein Eisläufer einbricht und nicht einmal die Kantine zum Telefonieren geöffnet ist“, sagt Roisz.
von Karl Grammer, Kronen Zeitung
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