Er gehe davon aus, dass sich keine der 171 burgenländischen Gemeinden an diesem "Preisausschreiben" der Innenministerin beteiligen werde, meinte der Landesrat. Rezar betonte erneut, das Burgenland habe "stets seine Verpflichtungen und die vereinbarte Quote der zu versorgenden Asylwerber erfüllt."
"Integration wird begünstigt"
Die Größe der Quartiere für die Grundversorgung sei der dörflichen Struktur des Burgenlandes angepasst. Das sei sowohl für die ansässige Bevölkerung als auch für die Asylwerber ein Vorteil, denn dadurch werde die Integration begünstigt. "Aus diesem Grund hat sich die Burgenländische Landesregierung in ihrer Sitzung am 22. Dezember 2008 gegen eine burgenländische Erstaufnahmestelle ausgesprochen und dies der Frau Innenministerin auch schriftlich mitgeteilt", so Rezar. Dies müsse Fekter "endlich zur Kenntnis nehmen".
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