2004 hatte die Gemeinde Zurndorf unter dem damaligen VP-Bürgermeister und jetzigen Agrarlandesrat Werner Falb-Meixner riskante Devisenoptionsgeschäfte abgeschlossen. Auf anfängliche Gewinne folgten hohe Verluste. Unterm Strich stand ein Minus von 30.000 Euro.
Bank zahlt Zweidrittel der Schulden
Vergangenes Jahr zogen deshalb die Gemeinde samt Falb-Meixner als Nebenkläger gegen ihr Geldinstitut vor das Handelsgericht. Dort konnte jetzt ein Vergleich erzielt werden. Die Bank Austria übernimmt 20.000 Euro des Schadens, den Rest teilen sich Kommune und Ex-Ortschef. "Ein akzeptabler und vernünftiger Abschluss", kommentiert Falb-Meixner den Ausgang.
Rechtskräftig ist der Vergleich aber noch nicht: Zuerst muss noch der Gemeinderat zustimmen.
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