Die Jobs werden rar, eine Folge der Finanzkrise. Das werden jene Schüler und Studenten zu spüren bekommen, die eine Ferialarbeit suchen. Experten raten daher: Frühzeitig bewerben, mit ausführlichen Unterlagen. Schüler, die ein Pflichtpraktikum in der Gastronomie absolvieren müssen, haben es in Kärnten leichter: Es gibt noch Stellen.
130.000 Schüler und Studenten wollen sich in den Ferien etwas dazuverdienen (die "Krone" berichtete). In vielen Unternehmen muss aber gespart werden - und daher werden Ferialjobs gestrichen.
Gute Chancen als Kellner oder Küchenhilfe
Wer aber in Kärnten etwa als Kellner oder Küchenhilfe Berufspraxis sammeln möchte, hat es gut. Helmut Koska, der Fachgruppen-Geschäftsführer für die Hotellerie in der Kärntner Wirtschaftskammer: "Ein Großteil der Betriebe nimmt noch Praktikanten. Wir brauchen sie, auch als Investition in die Zukunft." In der Wirtschaftskammer liegt sogar eine Liste all jener Betriebe auf, die junge Leute suchen.
Ebenso hilft das Arbeitsmarktservice (AMS) bei der Jobsuche. Experte Jörg Biedermann: "Wir sind gerade dabei, Kärntner Unternehmen zu kontaktieren."
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.