Griss um die Stellen

Ferialjobs: Restplätze in Kärntner Gastronomie

Kärnten
23.03.2009 08:56
Die Jobs werden rar, eine Folge der Finanzkrise. Das werden jene Schüler und Studenten zu spüren bekommen, die eine Ferialarbeit suchen. Experten raten daher: Frühzeitig bewerben, mit ausführlichen Unterlagen. Schüler, die ein Pflichtpraktikum in der Gastronomie absolvieren müssen, haben es in Kärnten leichter: Es gibt noch Stellen.
130.000 Schüler und Studenten wollen sich in den Ferien etwas dazuverdienen (die "Krone" berichtete). In vielen Unternehmen muss aber gespart werden - und daher werden Ferialjobs gestrichen.


Gute Chancen als Kellner oder Küchenhilfe

Wer aber in Kärnten etwa als Kellner oder Küchenhilfe Berufspraxis sammeln möchte, hat es gut. Helmut Koska, der Fachgruppen-Geschäftsführer für die Hotellerie in der Kärntner Wirtschaftskammer: "Ein Großteil der Betriebe nimmt noch Praktikanten. Wir brauchen sie, auch als Investition in die Zukunft." In der Wirtschaftskammer liegt sogar eine Liste all jener Betriebe auf, die junge Leute suchen.


Ebenso hilft das Arbeitsmarktservice (AMS) bei der Jobsuche. Experte Jörg Biedermann: "Wir sind gerade dabei, Kärntner Unternehmen zu kontaktieren."


von Martin Radinger, Kärntner Krone
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