Am Dienstag kam ans Tageslicht, was im Dezember 2007 für eines der größten Umweltdesaster in Klagenfurt verantwortlich war: Mit einem Kran wurde der Tank gehoben, durch dessen fehlerhafte Dichtung 98.604 Liter Benzin ins Erdreich gelangt waren. "97.700 Liter konnten bereits erfolgreich abgepumpt werden. Auch die restliche Menge kann vollständig beseitigt werden", sagt OMV-Sprecherin Michaela Huber.
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Bereits im Herbst will der Konzern, dem die Sanierung 1,5 Millionen kostete, eine neue Filiale eröffnen. Allerdings mit einem neuen Pächter. Denn gegen den bisherigen Betreiber wird nach wie vor wegen Fahrlässigkeit ermittelt.
von Thomas Leitner, Kärntner Krone
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