Keine Hausübung, keine Schularbeiten, kein Schulstress. Neun Tage lang ist wieder genügend Zeit, um neue Energie zu tanken.
Endlich! Die Semesterzeugnisse sind verteilt, und schon ist die Hälfte des Schuljahres wieder geschafft. Jetzt heißt es erstmal Beine hochlegen und durchschnaufen. Es gibt endlich genügend Zeit, um Freunde zu treffen, am PC oder an der Spielkonsole stressfrei zu zocken und um frische Energie zu sammeln. Stimmt, das gehört in den Ferien auch dazu.
Viele nutzen die schulfreie Zeit aber schon wieder dafür, um sich auf das kommende Semester vorzubereiten: "Ich bin heuer in meinem Maturajahr. Es gibt sehr viel zu lernen. Die Ferien nutze ich, um meiner vorwissenschaftlichen Arbeit den letzten Schliff zu verpassen", erzählt uns die Villacher Maturantin Anna Rosenkranz, die das Peraugymnasium besucht. Neben dem Lernen darf der Spaß aber nicht zu kurz kommen.
Eine Umfrage auf krone.at bestätigt den Trend der vergangenen Jahre, dass Computer und Spielkonsolen den klassischen Wintersportarten wie Snowboarden und Skifahren den Rang ablaufen: So verbringt auch Denis Keller aus Klagenfurt die Ferien lieber zu Hause: "Ich bin überhaupt kein Winter-Fan. Nicht nur ich, auch viele meiner Schulkameraden verbringen die Ferien viel lieber vor dem Computer."
Christian Spitzer und Clara Milena Steiner, Kärntner Krone
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