Mi, 18. Juli 2018

Dank Spendern

23.01.2017 11:18

Ausrüstung für First Responder

Um die Zeit bis zum Eintreffen der Rettung zu überbrücken, hat das Rote Kreuz in allen Bezirken sogenannte First Responder installiert. Dabei handelt es sich um Sanitäter, die bei Notfällen mitalarmiert werden und innerhalb ihrer Ortschaft eingesetzt werden. Die Ausrüstung der Profis wird großteils durch Spenden finanziert.

Bei schweren Unfällen oder Erkrankungen einer Person entsendet die Landessicherheitszentrale zusätzlich zum Rettungs- oder Notarztwagen auch stets einen First Responder. Dieser wohnt zumeist direkt in der Gemeinde und ist daher im Regelfall noch einige Minuten schneller vor Ort. Ihre Ausrüstung besteht aus einem kompletten Notfallrucksack sowie einem halbautomatischen Defibrillator, der die Überlebenschancen eines Patienten bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand auf bis zu 70 Prozent erhöht.

Finanziert wird diese Ausstattung großteils durch Spenden. Jetzt übergab der Rotary Club Eisenstadt ein solches Set an das Rote Kreuz. Sprecher und Notfallsanitäter Johannes Huber: "Damit ist es möglich, den 44. First Responder in unserem Bezirk zu aktivieren." Rotary-Präsident Dietmar Buxbaum: "Der Leitsatz aus Liebe zum Menschen ist mit unseren Zielen gut vereinbar. Daher haben wir gerne geholfen."

Kronen Zeitung

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