Do, 16. August 2018

Wintersportbörse

17.11.2016 16:52

Stammtich-Idee wurde ein Hit

Ob Skianzug oder Surfbrett, Eishockeyschläger oder Badminton-Set: Sucht man günstige Sportartikel, gibt’s nur eine Adresse: die "Sportbörse" von Arbeiterkammer und "Kärntner Krone". Seit 22 Jahren ist diese Plattform kontinuierlich gewachsen. Begonnen hat alles mit einer Idee an einem Stammtisch.

"Krone"-Ombudsman Erwein Paska erinnert sich genau: "Wir saßen beim Singer auf der Hollenburg, als jemand sagte, wie teuer Sportsachen für die Kinder kommen. Caritas oder Rotes Kreuz sollten einen Flohmarkt veranstalten."

Auch Günther Fugger, damals Geschäftsführer des Betriebssportverbandes hörte das - und hatte die zündende Idee. "Warum Caritas? Warum nicht wir, war mein Gedanke!", sagt er. "Ich schaute fragend zum damaligen Präsidenten Josef Quantschnig - er nickte sofort, und ich ging an die Arbeit."

Schon der erste Flohmarkt platzte aus allen Nähten: "Wir mussten vom Studio in den großen Saal, dann ins Zelt - immer mehr Leute kamen und gaben Sachen ab." Schließlich landete die Börse in der Messehalle; und dauerte zwei Tage.

Villach folgte als zweiter Standort, dann Spittal und schließlich Wolfsberg. Fugger: "Nach zehn Jahren haben Salzburg und Niederösterreich nachgezogen. Bisher war jeder begeistert. Vor allem sozial schwachen Familien ist damit sehr geholfen." Aber nicht nur ihnen. Alle Familien profitieren: "Solange die Kinder wachsen, muss man nicht ständig neue Ausrüstungen kaufen."

Die nächsten Termine stehen übrigens bereits an: Von heute, Freitag, bis Sonntag in der Hauptfeuerwache in Villach. Geöffnet ist heute von 15 bis 19 Uhr und am Samstag und Sonntag jeweils von 10 bis 16 Uhr.

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