So, 21. Oktober 2018

Gegenklage!

22.06.2016 07:59

So wehrt sich David Garrett gegen das Escort-Girl

Es hat sich in den letzen Wochen schon abgezeichnet: Die Anschuldigungen, die Porno-Starlet Ashley Youdan gegen David Garrett erhoben hat, will der Stargeiger nicht so einfach auf sich sitzen lassen. Wie die "Bild"-Zeitung jetzt berichtet, hat der 35-Jährige Gegenklage eingereicht.

Vor zweieinhalb Wochen reichte David Garretts Ex-Freundin Ashley Youdan Klage gegen den Musiker ein. Sie wirft dem 35-Jährigen unter anderem Körperverletzung vor. Als die Anklageschrift vorm New Yorker Supreme Court einlangte, ging der Stargeiger an die Öffentlichkeit und nahm in einem Interview mit der "Welt" Stellung zu den Vorwürfen. Schon damals wurde klar: So einfach wird Garrett die Sache nicht auf sich beruhen lassen.

Wie die "Bild" jetzt berichtet, haben Garretts Anwälte nun auch Gegenklage gegen die ehemalige Porno-Darstellerin, die man auch unter ihrem Künstlernamen Kendall Karson kennt, eingereicht. Wie Garretts Hamburger Anwalt Harro von Have der deutschen Zeitung bestätigt, wolle sich der Geiger damit gegen die "absurden" Vorwürfe seiner Ex zur Wehr setzen.

Garrett fordert zehn Millionen Dollar Schadenersatz
Ashley Youdan fordert von David Garrett in ihrer Klage mindestens zwölf Millionen Dollar. Garrett hält nun mit zehn Millionen Dollar Schadenersatz wegen Ruf- und "vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung" dagegen, wird berichtet.

Am Dienstag wurde die Gegenklage in New York zugestellt. In der bestätigt Garrett, dass er und Youdan in einer Beziehung waren, erklärt aber auch, dass das Escort-Girl nach einer Beziehungspause von März bis Oktober 2015 erstmals damit gedroht habe, mit pikanten Details an die Öffentlichkeit zu gehen.

Garretts Anwälte bestätigen weiter, dass Youdan sich gegen eine Zahlung von 300.000 Dollar verpflichtet habe, zu schweigen. Eine Anzahlung von 15.000 Dollar habe sie bereits angenommen. Wenig später habe die 28-Jährige die Forderungen auf 750.000 Dollar, dann sogar auf 15 Millionen Dollar erhöht - immer wieder mit der Drohung, kompromittierendes Material zu veröffentlichen. Zum Schutz seiner Privatsphäre geht David Garrett gegen dieses Vorhaben nun gerichtlich vor.

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