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Infantinos „Bazar“

„Es ist an der Zeit, ihm die Grenzen aufzuzeigen“

Fußball International
01.08.2026 06:30

Gianni Infantino wollte den Fußball verkaufen, doch die Landesverbände machten ihm einen Strich durch die Rechnung – endlich! Warum Gianni Infantino langsam aufpassen muss und die Afrikaner auch den neuesten Plänen, die inzwischen bereits wieder aufgegeben wurden, offen gegenüberstehen.

Gratulation an viele der nationalen Verbände – irgendwann ist es auch einmal an der Zeit, aufzustehen und Herrn Infantino geschlossen die Grenzen aufzuzeigen. Klar, Show und Business gehören heutzutage dazu – aber der Sport muss im Vordergrund stehen. Und Fußball für jedermann bleiben. Es kann nicht sein, dass es nur noch um Geld und Bereicherung Einzelner geht. Was sich dann wieder in den Ticketpreisen niederschlägt – gewisse Spiele können sich schon jetzt nur noch die Superreichen leisten. Die sich aber sonst nicht um den Sport scheren, sich nur die Rosinen rauspicken. Infantino muss mit seinen Ideen aufpassen, dass die Blase nicht platzt, „normale“ Fans bald das Interesse verlieren. Dann können wir alle zusperren.

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