Ihr kommender Kinofilm „Bobby“, der die Ermordung von Senator Robert F. Kennedy thematisiert, hat Lindsay Lohan traumatisiert. Doch daran sind nicht etwa die Schussszenen schuld, sondern vielmehr die Tragödie, die sich fernab der Dreharbeiten ereignete.
Lindsay Lohans beste Freundin lag im Sterben, sie litt an Meningitis, doch Lindsay durfte den Drehort nicht verlassen, um sie ein letztes Mal zu sehen. „Ich habe jede Nacht mit ihren Eltern telefoniert, bevor sie gestorben ist. Unsere Eltern sind sehr eng befreundet. Ich wollte sie unbedingt sehen. Es war so hart“, schildert Lindsay das tragische Erlebnis.
„Meine Freundin ist an dem Tag gestorben, als ich die Szene der Ermordung drehte. Also ist besonders diese Szene sehr persönlich für mich. Es kostete mich viel Überwindung und erforderte das größte schauspielerische Talent.“








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