17 Hektar Kiefernwald sollen einem neuen Red-Bull-Dosenwerk südlich von Berlin im deutschen Baruth/Mark zum Opfer fallen. Direkt nach der Genehmigung wurde mit den Rodungen begonnen. Nun gibt es vor Ort heftige Proteste von Umweltschützern. Neben gefällten Bäumen wird auch das Werk an sich kritisiert.
Auf dem abgesperrten Gelände haben sich am Wochenende Aktivisten versammelt. Neben dem abgeholzten Wald kritisieren diese auch den Wasserverbrauch der Fabrik und die Tatsache, dass dort Aluminium und chemische Stoffe verarbeitet werden sollen. Das vertrage sich nicht mit dem Wasserschutzgebiet vor Ort.
Das Unternehmen Red Bull mit Sitz in Fuschl am See will gemeinsam mit dem Getränkehersteller Rauch den Standort knapp 50 Kilometer südlich von Berlin vergrößern. Ein Eilantrag des Umweltverbandes Grüne Liga versucht, die Pläne zu stoppen. Einen Gerichtsbeschluss dazu gibt es noch nicht.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
Hinweis in eigener Sache: Das krone.at-Forum präsentiert sich ab sofort in neuem Design! Wir freuen uns über konstruktives Feedback. Damit die Diskussionen in den Kommentarbereichen beim jeweiligen Thema bleiben, können Sie uns Rückmeldungen hier hinterlassen.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.