Afrika-Filmfestival

Persönliche Schicksale und globale Fragen

Oberösterreich
03.11.2026 19:00

Vier Tage, 16 Filme, unzählige Perspektiven: Bei „Cinéma Africain!“ verwandelt sich Linz in einen Treffpunkt für zeitgenössisches afrikanisches Kino und Stimmen der Diaspora. Neben Österreich-Premieren erwarten das Publikum spannende Diskussionen und internationale Gäste.

Vier Tage, 16 Filme, unzählige Perspektiven: Mit „Cinéma Africain!“ verwandelt sich Linz ab heute bis Samstag in einen Treffpunkt für zeitgenössisches afrikanisches Kino. Neben Österreich-Premieren gibt es spannende Diskussionen, internationale Gäste werden erwartet.

Das Festival wird mit „Nomad Shadow“ (heute, 18.30 Uhr, Moviemento) von Eimi Imanishi eröffnet. Im Mittelpunkt steht eine junge Sahrawi, die nach ihrer Abschiebung aus Spanien in ihre Heimat in der Westsahara zurückkehrt. Der Film erzählt von den Auswirkungen des Kolonialismus und der Vertreibung.

„Concrete Moves“ von Fagamou Fama Ndiaye, ist von Kindheitserinnerungen in Dakar geprägt.
„Concrete Moves“ von Fagamou Fama Ndiaye, ist von Kindheitserinnerungen in Dakar geprägt.(Bild: Concrete Moves)

Insgesamt bietet das Festival 16 aktuelle Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilme aus 13 Ländern, die unterschiedliche Perspektiven auf gesellschaftliche Entwicklungen eröffnen. Die ausgewählten Werke beschäftigen sich mit Identität, Widerstand, Migration und der engen Verbindung zwischen Menschen, Landschaften und dem Meer.

Von der Westsahara bis Senegal, von Jamaika bis Mosambik, vom Sudan bis Martinique und Haiti reicht das geografische Spektrum des Programms. Ein Großteil der Vorführungen sind Österreich-Premieren und finden im Moviemento-Kino statt. 

Loading...
00:00 / 00:00
Abspielen
Schließen
Aufklappen
kein Artikelbild
Loading...
Vorige 10 Sekunden
Zum Vorigen Wechseln
Abspielen
Zum Nächsten Wechseln
Nächste 10 Sekunden
00:00
00:00
1.0x Geschwindigkeit
Oberösterreich
03.11.2026 19:00
Loading

krone.tv

Top 3
Kostenlose Spiele
Vorteilswelt

Magazine der Kronen Zeitung