Ein ganzes Jahr sorgt fürs Kopfschütteln – Markus Koschuh macht daraus einen Abend zum Auslachen. Ab 27. Dezember lädt er zum „Jahrmarkt der Heiterkeiten 2026“. Gemeinsam mit Regisseur Harald Windisch nimmt er die großen und kleinen Absurditäten des Jahres genüsslich auseinander.
Die stillste Zeit des Jahres endet bei Markus Koschuh spätestens am 27. Dezember. Bei der Premiere im Innsbrucker Treibhaus bekommt das Jahr 2026 seine Pointen verpasst. Politik und Gesellschaft liefern den Stoff, Koschuh führt Buch – und lässt seine Kasperlfiguren reden. Tirol darf sich dabei ruhig angesprochen fühlen.
Die „Schnapsidee des Jahres“ wartet auf ihre Würdigung. Die Konkurrenz dürfte dabei beträchtlich sein.
Mime Harald Windisch mischt 2026 wieder mit
Was 2009 mit zwei Terminen im Bierstindl begann, ist für viele Familien zum Feiertagsritual geworden: Karten unterm Christbaum, danach gemeinsam ein ganzes Jahr auslachen. Nach seiner krankheitsbedingten Pause 2025 übernimmt Harald Windisch wieder die Regie. „Wir wollen es dieses Mal so richtig krachen lassen“, kündigt Koschuh an.
Treibhaus: 27.-30. Dezember 2026 sowie 2., 4., 5. und 7. Jänner 2027; Komma Wörgl: 8. Jänner; Stadtbühne Imst: 9. Jänner. Der Vorverkauf läuft. Karten: treibhaus.at, komma.at, stadtbuehne.at. Wer zu lange wartet, der muss womöglich allein ein ganzes Jahr gehörig auslachen.
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