

Rund 400 Millionen Euro wird der Festspiel-Neubau im Mönchsberg verschlingen. Damit die Bauarbeiten möglichst schnell vorankommen, wird rund um die Uhr an der Aushöhlung des Mönchsbergs gearbeitet. Die „Krone“ konnte erste Einblicke ins Innere der Mega-Baustelle gewinnen.
Kein Weiterkommen mehr: Einige Zugänge zur Mönchsberggarage sind mittlerweile zugemauert. Dahinter wird beginnend vom Neutor aus nämlich fleißig an der Aushöhlung des Berges für den Neubau der Salzburger Festspiele gearbeitet. Nicht nur im Berg muss Platz geschaffen werden, auch die Zugänge zur Garage müssen neu gebaut werden.


Ein „Schaufenster“ soll nach Fertigstellung Festspielgästen schon am Weg von der Mönchsberggarage ins Festspielhaus einen Blick in den im Berg befindlichen Neubau ermöglichen. Das Publikum soll so einen Einblick in das Schaffen der Festspiel-Gewerke in den Werkstätten bekommen.
Damit diese Vision Wirklichkeit wird, muss aber jetzt eifrig gearbeitet werden. 24 Stunden, sieben Tage die Woche sind die Bauarbeiter im Berg im Einsatz. In dem Neubau werden Werkstätten, Montagehalle, Probesäle, Einspielräume und Haustechnikräume ihr neues Zuhause finden.
Rund 400 Millionen Euro wird dieser Bauabschnitt kosten. Bis zum Jahr 2032 soll das Gebäude im Berg fertiggestellt sein.
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