Großer Gewinn für den Standort Villach und ganz Kärnten: Chipprofi Infineon will bis 2034 1,1 Milliarden Euro in die Chipfabrik investieren. Auch die Republik Österreich und die Europäische Union stehen hinter dem Projekt.
Die „weltweit erste Hochvolumenfertigung für Halbleiter aus Galliumnitrid“ wird in Kärnten, genauer in Villach, entstehen. Denn Infineon bekräftigt sein Bekenntnis zum Standort und investiert bis 2034 beachtliche 1,1 Milliarden Euro. Auch die Republik Österreich stellt Mittel zur Verfügung: 319 Millionen Euro.
Diese Unterstützung wurde zuvor von der Europäischen Kommission im Rahmen des EU-Chips Acts genehmigt, der darauf abzielt, wichtiges Know-how in dem Bereich in Europa zu sichern und auszubauen.
Losgehen soll es Ende 2027 – es wird in bestehende Reinraumflächen investiert und so „effektiv und kosteneffizient“ ausgebaut. Chips auf Gallium-Basis kommen in KI-Rechenzentren, Energie, Energie-Infrastruktur, Elektromobilität, Robotik und Konsumentenelektronik zum Einsatz.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
Hinweis in eigener Sache: Das krone.at-Forum präsentiert sich ab sofort in neuem Design! Wir freuen uns über konstruktives Feedback. Damit die Diskussionen in den Kommentarbereichen beim jeweiligen Thema bleiben, können Sie uns Rückmeldungen hier hinterlassen.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.