Lisi Haberfellner aus Michaelnbach will bei der neuen TV-Show „Das große Backen“ (ab 27. Oktober auf PULS4 und JOYN) mit Herz, Ehrgeiz und Mehlspeis-Magie den goldenen Guglhupf abstauben.
„Backen ist für mich wie Yoga, nur dass am Ende eine Torte herauskommt“, erzählt Elisabeth Haberfellner aus Michaelnbach. Die 38-Jährige ist eine von acht Kandidaten, die in der TV-Show „Das große Backen“ um den Sieg kämpfen. Dass das Format alles andere als ein Zuckerschlecken wird, weiß Juror Philipp Zauner: „Gedreht wurde unter Hochdruck. Bis zu 15 Stunden täglich standen die Kandidaten an den Rührschüsseln. Auf dem Programm standen neben technischen Prüfungen auch knifflige Aufgaben wie spektakuläre Schaustücke, an denen stundenlang gearbeitet wurde.“
„Man muss sich entwickeln“
Der Konditormeister aus Bad Ischl entscheidet gemeinsam mit Fernsehköchin Eveline Wild, wer weiterkommt und am Ende um den goldenen Guglhupf backen darf. „Wer weit kommen möchte, muss sich entwickeln und den Rat der Juroren annehmen. Die Zuschauer erwartet ein Wettkampf auf Augenhöhe und einige Überraschungen sind natürlich auch dabei.“
Persönliche Geschichte in Form einer Torte
Mal müssen klassische Konditor-Kunststücke gelingen, mal soll eine persönliche Geschichte in Zucker, Creme und Biskuit erzählt werden. Aber eins ist klar: Wer in dieser Show bestehen will, braucht mehr als nur ein gutes Rezept. Das Motto lautet: Backen, bangen, brillieren. Damit aber in erster Linie letzteres vorkommt, hat sich Oberösterreichs Kandidatin gut vorbereitet – was auch ihre wichtigsten Verkoster gefreut hat. Ihre Söhne Moritz und Raphael sind bekennende Fans von Mamas Schokoladenguglhupf und ihren fruchtigen Torten. „Ich möchte zeigen, dass mit der richtigen Mischung aus Liebe und Ehrgeiz die besten Torten und Gebäcke entstehen können und ich ein Vorbild für meine Kinder bin“, so Haberfellner.
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