Nach „Krone“-Story über Ermittlungen gegen den Chef der Grazer Messe, stellt sich die Politik demonstrativ hinter Martin Ullrich.
Bei der Grazer Messe geht’s rund – und das nicht nur im Vergnügungspark. Nachdem die „Krone“ enthüllt hatte, dass gegen Vorstand Martin Ullrich wegen des Verdachts der Untreue ermittelt wird, war’s vorbei mit der Ruhe am verlängerten Wochenende. Wie berichtet, dementiert der MCG-Boss die Anschuldigungen vehement.
„Vorwürfe wurden umfassen geprüft“
Auch der verantwortliche Finanzstadtrat Manfred Eber (KPÖ) stellt sich hinter Ullrich: „Die Vorwürfe wurden intern umfassend geprüft. Auf Basis der Darlegungen der MCG-Geschäftsführung sehen wir keine Anhaltspunkte, die die Vorwürfe erhärten würden. Ich gehe von einer raschen Klärung aus.“
Gleiches gilt übrigens auch für die beiden anderen leitenden Angestellten, gegen die laut Staatsanwaltschaft ermittelt wird. Dabei handelt es sich laut „Krone“-Infos übrigens um die ehemalige Messe-Vorständin Barbara Muhr und den einstigen interimistischen MCG-Chef Alexander Götz.
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