Bei der ersten Salzburger Dackelparade trafen sich zahlreiche Besitzer mit ihren Vierbeinern zum gemeinsamen Spaziergang. Der Zuspruch war gewaltig: Mehr als 150 Hunde waren mit dabei! Die „Krone“ ließ sich das Spektakel nicht entgehen.
Sie haben kurze Beine, einen langen Körper und oft einen ziemlich sturen Kopf: Die Rede ist vom Dackel! Bei Salzburgs Premieren-Dackelparade drehte sich am Samstag alles um die kleinen Hunde mit dem großen Charakter. Erstmals kamen Frauchen und Herrchen in der Stadt Salzburg zusammen, um ihre Lieblinge zu präsentieren, Erfahrungen auszutauschen und die Leidenschaft zu dieser besonderen Hunderasse zu feiern.
Ins Leben gerufen hat die Veranstaltung Natascha Niebauer, gemeinsam mit ihrer Dackeldame „Daphney“. Als Vorbild dienten ihr die so genannten „Wiener Walks“ aus Großstädten wie etwa Paris oder London.
Mit dem Zuspruch haben „Daphney“ und ich nicht gerechnet. Kurz vor Start waren es rund 90 Anmeldungen. Dann sind es doch so viele Dackel geworden.

Natascha Niebauer, Veranstalterin
Bild: Markus Tschepp
Die Dackelparade wurde zum vollen Erfolg
“Gezüchtet wurde die Hunderasse eigentlich für die Jagd. Sie sind manchmal eigensinnig, aber gleichzeitig unglaublich verschmust und anhänglich“, schwärmt die Veranstalterin über ihre klare Lieblingshunderasse.
Die erste Ausgabe der Dackelparade entwickelte sich auch gleich zum vollen Erfolg: Waren kurz vor Start noch knapp 90 Dackel angemeldet, kamen schlussendlich weit über 150 Hunde samt Herrchen und Frauchen. Obendrein interessierten sich auch noch zahlreiche Schaulustige für die Hunderunde. „Mit so vielen Zuspruch habe ich nicht gerechnet“, so Niebauer.
Das sagen die Dackelbesitzer zur Parade
Mit von der Partie war auch Rüde „Anton“ aus Linz. „Wir haben über Social Media davon erfahren und waren begeistert“, sagt Frauchen Julia. An allen Ecken hört man glückliche Hundebesitzer. „So viele Wauwaus habe ich noch nie auf einem Haufen gesehen“ , erzählten Dackelliebhaber der „Krone“.
Mit Sicherheit der älteste Hundehalter beim ausgedehnten Spaziergang war Johann (92), der gemeinsam mit seinen Rauhaardackel Otto kam. Auch der rüstige Hundefan machte den Spaziergang mit: „Ich hoffe, das geht sich aus.“
Vom Unipark im Nonntal wackelten Vierbeiner und Menschen zur Hellbrunner Hundewiese. Für Organistorin Niebauer ist schon jetzt klar. Es soll nicht bei einer Parade bleiben: „Es wird ein nächstes Mal geben.“
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