Mit „Eisenstadt goes Pink“ startet am Mittwoch eine groß angelegte Initiative für Brustkrebsvorsorge und Solidarität. Mehr als 70 Partner sind dabei, 15 pinke „Platzerl“ laden zum Verweilen und Spenden ein, dazu sorgen zahlreiche Veranstaltungen und Aktionen für ein farbenfrohes Stadtbild.
Pink statt Grau: Am Mittwoch fiel in der Eisenstädter Fußgängerzone der Startschuss für den Aktionsmonat „Eisenstadt goes Pink“ im Zeichen von Pink Ribbon. Die Landeshauptstadt widmet den gesamten Oktober der Brustkrebsvorsorge und setzt dabei auf ein außergewöhnliches Zusammenspiel aus Information, Veranstaltungen und zahlreichen Partnern.
15 Platzerl in der Landeshauptstadt
Bürgermeister Thomas Steiner, Pink-Ribbon-Botschafterin Ágnes Ottrubay, Krebshilfe-Geschäftsführerin Andrea Konrath sowie Gemeinderätin und Stadtbezirksvorsteherin Waltraud Bachmaier gaben gemeinsam den Startschuss. Im Mittelpunkt des Auftakts standen die 15 „Platzerl in Pink“, die seit Mittwoch an verschiedenen Standorten und in Schanigärten der Stadt zu finden sind.
Die pinken Bistrotische sind dabei weit mehr als ein Hingucker: QR-Codes führen zu einer Spendenmöglichkeit, zugleich laden die Plätze zum Verweilen und Informieren ein. So wird das Anliegen von Pink Ribbon dorthin gebracht, wo es im Alltag stattfindet: in Cafés, Geschäfte und auf die Straßen der Stadt.
Gesundheit in Alltag rücken
Auch bekannte Orte bekommen dafür neue Lichteffekte: Vom Schloss Esterházy bis zum Kissing Point zieht sich die pinke Farblandschaft durch Eisenstadt. Aus einer Idee ist damit eine breit getragene Initiative geworden, die Gesundheit aus dem medizinischen Umfeld mitten hinein in den Alltag rückt.
Denn hinter der auffälligen Farbe steht eine Botschaft mit großer Bedeutung: Wer Vorsorge ernst nimmt, kann das Leben retten.
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